Ortsverband Köpenick

„Die Stimme der GBM, der erfolgreichsten Menschenrechtsorganisation in Deutschland seit dem Beitritt der DDR zur BRD, wird noch immer gebraucht und auch dringend verlangt.“ Mit dieser Feststellung des Sprecherratsvorsitzenden Harald Nestler, identifizierten sich die Mitglieder des GBM-Ortsverbandes Köpenick auf ihrer jüngsten Mitgliederversammlung. Einmütig bestätigten sie den vor zwei Jahren gewählten Sprecherrat in seiner Zusammensetzung sowie die Delegierten zur zentralen Konferenz der GBM am 22. Mai.
Harald Nestler zog trotz der Tatsache, dass viele der noch 150 Mitglieder fortgeschrittenen Alters sind und oft aus gesundheitlichen Gründen an aktiver Mitarbeit im Ortsverband gehindert sind, eine gute Bilanz der zurückliegenden zwei Jahre. Es sei gelungen, das Gefühl der Solidarität unter allen Mitgliedern aufrecht zu erhalten und zu stärken sowie die Haltung des Verbandes zu schwierigen innen- und außenpolitischen Fragen, sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Menschenrechten zu vermitteln. Mitglieder des OV Köpenick haben erfolgreich in befreundeten Organisationen und in zentralen Artbeitsgruppen der GBM mitgewirkt.
„Die GBM erhebt ihre Stimme klar und deutlich, wenn es um sozialen Fortschritt und Frieden geht“, führte Harald Nester aus. „Sie duldet nicht, dass die sozialen Ergebnisse sozialistischen Wirtschaftens in der DDR verleumdet werden.“
Zu Beginn der Versammlung hatte Prof. Dr. Eike Kopf, ein ausgewiesener Kenner des sozialistischen Entwicklungsweges der Volksrepublik China, am Beispiel dieses bevölkerungsreichsten Landes der Welt gesprochen. Er informierte in einem Vortrag über erfolgreiche Bestrebungen Chinas, soziale Ungerechtigkeit und Krieg zu überwinden und eine neue Gesellschaftsordnung, jenseits des Kapitalismus, zu errichten, die den Namen „Sozialismus“ verdient.
Jürgen Wetzel
GBM Erklärungen
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